FHRM-Termine 2018

Einige Termine für die Vintage-Schweizermeisterschaft 2018 sowie die Termine der Versammlungen von FHRM, FAM und FMS sind bekannt.

Ich bitte zu beachten, dass die Termine der Rennen vorläufig provisorisch sind.

Die Termine findest du in der Rubrik "Kalender".

 

Mit motorsportlichen Grüssen
FHRM-Obmann
Peter Hochuli

 

 


Vintage-Schweizermeister 2017

Herzliche Gratulation an die Vintage-Schweizermeister 2017.

Meister 2017

v.l.n.r. Mike Zimmerlin, Burgi Wystemp, Ernst Hegglin, Jens Buholzer, Andreas Wicki

 

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Kategorie Veteran
1. Andreas Wicki, Norton Manx
2. Urs Zihlmann, Triumph GP
3. Martin Jakob, Norton Manx

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Kategorie Classic
1. Jens Buholzer, Seeley BSA
2. Peter Hochuli, Ducati Racer
3. Kurt Trottmann, AJS 18 S Sportracer

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Kategorie Post Classic
1. Ernst Hegglin, Ducati Desmo
2. Peter Mumenthaler, Kawasaki KH 250
3. Fritz Riesen, Honda CB 750

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Kategorie Seitenwagen
1. Mike Zimmerlin, Burgi Wystemp, Rob North IMP
2. Kurt Schüttel, Susanne Schüttel, Michael Schüttel, Yamaha Colonia
3. Nicolas Baumgartner, Anais Rossier, Windle Suzuki

 

 

 


Bergrennen Gurnigel, 9. - 10. September 2017

Bild Gurnigel 2017

Der Saison-Abschluss am Bergrennen Gurnigel versprach Spannung pur. In den drei Solo-Klassen und bei den Seitenwagen mussten die Entscheidungen um Meistertitel und Podestplätze beim letzten Rennen fallen. Entsprechend motiviert, angespannt, teilweise leicht nervös, war die Stimmung bei den Titel-Anwärtern.

Die Trainings am Samstag absolvierten wir bei Regen und kühlen Temperaturen. Am Sonntag zeigte sich die Sonne vorsichtig und verdrängte gegen Mittag die dunklen Wolken. Beim ersten Rennlauf war die Strasse in den Wald-Passagen noch nass. Der zweite Lauf fand auf einer komplett trockenen Strecke statt, was grundsätzlich schnellere Zeiten ermöglichte. Da wir bekanntlich eine Gleichmässigkeits-Wertung haben, waren diese unterschiedlichen Streckenverhältnisse eine besondere Herausforderung. Deshalb erstaunt es umso mehr, dass 14 Fahrer/innen eine Zeitdifferenz von weniger als einer Sekunde herausfuhren. Gret Stirnimann hat mit 6 Hundertstel-Sekunden Zeitdifferenz am Besten „ins Schwarze getroffen“.

Das Bergrennen Gurnigel ist das wohl populärste und traditionellste Bergrennen der Schweiz. Jährlich nehmen über 200 Pilot/innen sowie 50 Motorradfahrer/innen die anspruchsvolle, 3'734 m lange Strecke am Berner Hausberg unter die Räder. Bei gutem Wetter verfolgen rund 15'000 Zuschauer die Geschehnisse am Streckenrand.

Ganz treffend hat die Gemeindepräsidentin von Riggisberg, Frau Christine Bär-Zehnder, die Erfolgsgeschichte des Gurnigelrennens beschrieben:
Wenn viele Interessierte sich zusammentun, planen, helfen, sich treffen und sich in irgendeiner Weise engagieren, dann entsteht etwas, das im Moment Freude bringt und auf lange Zeit - hier am Gurnigel über 100 Jahre - Wirkung zeigt.

Rangliste
Die Rangliste findest du in der Rubrik "Resultate"

Mit motorsportlichen Grüssen
FHRM-Obmann
Peter Hochuli

 

 

 


Ausstellung "Grand Prix Bern" August 2018

Liebe FHRM'ler,
Liebe Motorsportfreunde

Anlässlich des Grand Prix Bern, vom 26. August 2018, findet im Bernischen Historischen Museum eine Ausstellung zu diesem Thema statt. Der Organisator dieser Ausstellung, Severin Ruegg, hat die nachfolgende Anfrage an die FHRM formuliert.

GP Bern

Anfrage von Severin Ruegg
Die Ausstellung zum Grand Prix im Bernischen Historischen Museum, im August 2018, will die Geschichte des Grand Prix von seinen Anfängen 1931 bis zu seinem Ende 1954 erzählen. Dabei soll das Rennen von Seiten der Fahrer, seines Teams und des Publikums gezeigt werden, von der Werbung, zu Ticket, Programm, das Wägen am Güterbahnhof, das Fahrerlager der Motorräder, die Werkstätten, die Boxen, die Tribüne, die Strecke mit dem Bremgartenwald und der Eymattkurve, das Ziel und die Ehrungen.

So sollen die unterschiedlichen Aspekte des Rennens von Motorrädern, Seitenwagen und Automobilen ihren Platz finden. Auf rund 1200 m2 ist genug Platz um auch die unterschiedlichen Fahrzeuge, die Ausrüstung der Fahrer, Werkzeuge und die technische Entwicklung zu zeigen. Es interessiert uns dabei aber auch weitere Aspekte zu berühren, wie die unterschiedlichen Hersteller aus der Schweiz, die es heute nicht mehr gibt. Sei es Zehnder, Allegro, Condor oder Motosacoche. Entsprechend suchen wir Sammler, die uns für die Ausstellung Motorräder und Zubehör zur Verfügung stellen könnten, aber auch Interesse daran haben ihr Wissen zu teilen.

 

Falls ihr etwas zu dieser Ausstellung, welche über mehrere Wochen dauert, beitragen könnt, bitte ich euch, den Kurator, Severin Ruegg direkt zu kontaktieren.

Kontakt zu Severin Ruegg:  www.severinrueegg.ch

Kontakt zum Museum: www.bhm.ch/de/

 

Mit motorsportlichen Grüssen
FHRM-Obmann
Peter Hochuli

 

 


Bericht im MOTO SPORT Schweiz

Unser FHRM-Instruktor, Peter Studer, war in Metz als Besucher und Berichterstatter dabei. Sein Bericht ist in der aktuellen Ausgabe des MOTO SPORT Schweiz veröffentlicht.

Bericht

Fotos von Peter Studer

Alle weiteren Fotos von Madeleine und Rolf Gonser findest du in der Rubrik Fotos.

Mit motorsportlichen Grüssen
FHRM-Obmann
Peter Hochuli

 

 


Walter Meury, zukünftiger FHRM-Obmann

Mit grosser Freude darf ich Euch informieren, dass Walter Meury meine Nachfolge als FHRM-Obmann per Februar 2018 übernehmen wird.

Walter ist ein exzellenter Kenner der Schweizer Oldtimer-Szene. Zusammen mit Tochter Jasmin fährt er seit Jahren erfolgreich in der Vintage-Schweizermeisterschaft. Mit den Strukturen unserer Partner-Organisationen FAM und FMS ist Walter bestens vertraut.

Ich bin überzeugt, dass Walter, zusammen mit den Vorstandsmitgliedern, unsere FHRM im Sinne der Mitglieder und der Fahrerinnen / Fahrer führen wird.

Die Wahl zum Obmann erfolgt durch die FHRM-Mitglieder, anlässlich der Frühjahrsversammlung im Februar 2018.

 

Meury 1  Meury 2

Mit motorsportlichen Grüssen
FHRM-Obmann
Peter Hochuli

 

 


Rundstreckenrennen Metz 29. / 30. Juli 2017

Den 9. und 10. Lauf zur Vintage-Schweizermeisterschaft haben wir auf dem "Circuit de Chambley", nahe der Stadt Metz ausgetragen. Unsere Kollegen der DHM (Deutsche Historische Motorradmeisterschaft) haben diese Veranstaltung perfekt organisiert. Wir FHRM'ler beteiligen uns mit unserem Startgelt an den Kosten für die Streckenmiete und erhalten die notwendigen Zeitfenster, um unsere Trainings- und Rennläufe zu absolvieren.

Die Strecke in Metz war früher ein Geheimtipp, jetzt ist sie ein Muss für jeden Oldtimer-Piloten.
Es ist eine der schönsten und anspruchsvollsten Strecken für unsere alten Töffs und Seitenwagen. Eine kurze Gerade, ansonsten nur Kurven, sind ideal für die Maschinen, dafür eine Herausforderung für Fahrer und Plampi. Wer nicht fit genug ist, bekommt dies gnadenlos zu spüren.

Im Anschluss an die Fahrzeugabnahme am späten Freitag-Nachmittag waren die meisten von uns mit Grillieren, Kochen oder Apéro trinken beschäftigt. Wie aus dem Nichts tauchten am Himmel Heissluftballons auf. Diese flogen, nein bei Ballons spricht man auch von fahren, in geringer Höhe direkt über unser Fahrerlager. Einige von uns befürchteten, bereits zu viel Apéro intus zu haben und die Ballons doppelt zu sehen. Kein Wunder, es waren nicht Dutzende, sondern Hunderte. Der Himmel war für 20 Minuten eine farbenprächtige Ansammlung von fliegenden Werbeträgern. Auf dem benachbarten Flugplatz fand die "Mondial Air Ballons 2017" statt. Dies ist die weltweit grösste Heissluftballon-Veranstaltung. Mit 456 Heissluftballons welche gleichzeitig starteten, wurde das Ziel, einen neuen Rekord aufzustellen, erreicht.

Das freie Training am Samstag nutzten wir zum Abstimmen unserer Töffs und um unsere Streckenkenntnis aufzufrischen. Beim Pflichttraining am Nachmittag wurden dann die Startpositionen für die beiden Rennen herausgefahren. Jeder will natürlich möglichst weit vorne starten um im Rennen freie Fahrt zu haben.

Die beiden Rennen am Sonntag fanden unter optimalen Bedingungen statt. Sonne, nicht allzu heisse Temperaturen, griffiger Asphalt und eine Strecke auf sicherheitstechnisch hohem Niveau, machten diese beiden Rennläufe zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Dass wir ein Renn-Wochenende ohne Zwischenfälle (ausser dem einen und andern technischen Problem) erlebt haben, ist nicht alleine dem Zufall zuzuschreiben. Ihr Fahrerinnen und Fahrer habt mit eurem Verhalten einen wesentlichen Teil dazu beigetragen. Toll gemacht!

Die Rangliste ist nach dem Rennen in Metz aktualisiert. Siehe Rubrik "Resultate".

Mit motorsportlichen Grüssen
FHRM-Obmann
Peter Hochuli

 

 


Bericht Châtel St.Denis, 20. / 21. Mai 2017

Als die Fahrerinnen und Fahrer am Freitag-Nachmittag im Fahrerlager Les Paccots eintrafen, war der Parkplatz leicht schneebedeckt. Kalte Temperaturen und eine unsichere Wetterprognose für Samstag, sorgten für nachdenkliche Gesichter. Der Wettergott war uns gut gesinnt, am Samstag blieb es weitgehend trocken, am Sonntag war es sonnig und warm.

Die 52. Durchführung des Rennens von Châtel St. Denis nach Les Paccots war wiederum spannend und voller Action. Auf dieser wunderschönen, aber ausserordentlich schnellen Strecke, kämpften die Fahrer der folgenden Meisterschaften um Punkte.

- FIM Berg-Europameisterschaft
- FMS Berg-Schweizermeisterschaft
- FHRM / FMS Vintage Schweizermeisterschaft
- Swiss Moto Legend Trophy

Aus Platzgründen musste der Veranstalter das Fahrerlager aufteilen. Wir FHRM'ler hatten unseren Platz im Ziel in Les Paccots, alle andern Fahrer im Startgelände in Châtel St. Denis. Dies stellte zusätzliche Anforderungen an unsere FHRM-Funktionäre, die Kommunikation während der Veranstaltung mit den Zuständigen im Startgelände aufrecht zu erhalten.

Der Moto-Club Châtel St. Denis hat wie gewohnt hervorragende Arbeit geleistet und die Veranstaltung ohne Zwischenfälle durchgeführt. Beeindruckt bin ich vom hohen Sicherheits-Standard dieser Strecke. Leitplanken, Brückengeländer und andere Hindernisse am Streckenrand waren lückenlos mit Airfences abgedeckt.

Wir Fahrerinnen und Fahrer bedanken uns beim Veranstalter für die grossartige Arbeit.
Un grand merci à la MC Châtel pour l'organisation de cette grandiose course de côte.

Rangliste
Sämtliche Ranglisten findest du in der Rubrik "Resultate".

Mit motorsportlichen Grüssen
FHRM-Obmann
Peter Hochuli

 

 


Bericht Colmar-Berg, 13. / 14. Mai 2017

Nachfolgend der Link zum Bericht von Romain Heckemanns, Präsident der Rundstreckenkommission der Motor-Union Luxembourg.
Bericht Colmar-Berg

Fotos
Viele tolle Bilder findest du in der Rubrik "Fotos".

Rangliste
Sämtliche Ranglisten findest du in der Rubrik "Resultate".

 

Mit motorsportlichen Grüssen
FHRM-Obmann
Peter Hochuli

 

 


FHRM-Fahrtraining in Ambri

Dass wir Ende April bei Schneefall und eisigen Temperaturen nach Ambri fahren, hätte niemand für möglich gehalten. Zu unserer Beruhigung versprach der Wetterbericht für den Samstag Sonne und deutlich angenehmere Temperaturen. Wer die Nacht von Freitag auf Samstag in Ambri, ohne Heizung im Wohnmobil verbracht hat, gehört zu den "ganz harten Kerlen".

Für das Fahrtraining haben wir uns drei Ziele gesetzt:
- Durch massgeschneidertes Instruktoren-Training die Sicherheit erhöhen
- Testen ob unsere Winterarbeit erfolgreich war
- Routine durch intensives Fahren gewinnen und Spass haben

Am Samstag folgte im Anschluss an die administrative Abnahme die erste von drei Theorie-Lektionen durch unseren Instruktor, Peter Studer. Das richtige Verhalten auf der Rennstrecke und das korrekte Interpretieren der Flaggen-Signale sind einerseits Grundkenntnisse, andererseits aber auch unabdingbare Voraussetzung für jeden Fahrer. Aus aktuellem Anlass (die Asphalttemperatur betrug um 09:00 Uhr knapp 5 Grad), erklärte der Instruktor den Unterschied zwischen Renn-Reifen und Strassen-Reifen. Die Tatsache dass Renn-Reifen bei kalten Temperaturen weniger Haftung erzeugen als normale Strassen-Reifen, hat schon öfters zu Stürzen geführt.

Um 9 Uhr startete die Gruppe 1 zum ersten von fünf Turns. Die von Ernst Hegglin ausgesteckte Streckenführung war sehr flüssig, aber auch sehr anspruchsvoll. Abwechslungsweise schnelle und langsame Kurven, Bremspunkte in Schräglage und eng aufeinander folgende Richtungswechsel verlangten volle Konzentration. Am Nachmittag stieg das Thermometer auf sommerliche Temperaturen. Mit von Runde zu Runde steigender Streckenkenntnis konnten wir es so richtig "fliegen lassen" und die vom Instruktor gezeigten unterschiedlichen Fahrstile (von Drücken bis zu Hang-Off) ausprobieren.

Dieses Fahrtraining hat mittlerweile seinen festen Platz im Kalender der Vintage-Schweizermeisterschaft. Die vielen positiven Rückmeldungen der Fahrerinnen und Fahrer, sowie die hohe Teilnehmer-Zahl sind ein klares Signal, den eingeschlagenen Weg in den kommenden Jahren weiterzuführen. Die Tessiner Helferinnen und Helfer haben mir am Samstag-Abend versichert, dass sie auch 2018 mit dabei sein werden.

Im Namen aller Fahrerinnen und Fahrer bedanke ich mich bei den vielen Helferinnen und Helfern. Den administrativen Teil hat Christine Jaun erledigt, für den Auf- und Abbau der Strecke, sowie für die Planung und Durchführung des Fahrtrainings waren Ernst Hegglin und sein Team verantwortlich. Peter Studer hat uns mit seiner Erfahrung als Instruktor wertvolle Tipps gegeben und uns aufgezeigt wo und wie wir uns verbessern können. Als Strecken-Posten durften wir auf die Mitglieder des Moto Club Generoso zählen, für die Festwirtschaft und das gute Mittagessen war der FAM Tessin zuständig. Pierre Benvenga hat als Koordinator vor Ort, als Deutsch-Italienisch-Übersetzer und als Helfer an allen Fronten einen wichtigen Beitrag geleistet.

Link zu den Fotos von Peter Studer

Link zum Video von Peter Studer

Fotos von Madeleine und Rolf Gonser findest du auf dieser Website in der Rubrik "Fotos"

 

 


Interview mit dem Seitenwagen-Team Marcel Baschung, Michael Scheidegger

Nach einer Zwangs-Pause von knapp einem Jahr, aufgrund des Renn-Unfalls in Colmar-Berg, fuhren Marcel und Michael am FHRM-Fahrtraining in Ambri erstmals wieder in ihrem Renngespann.

Marcel Michael low

Marcel Baschung, Michael Scheidegger

Frage
Was war das für ein Gefühl, erstmals wieder mit dem Renngespann zu fahren?

Marcel:
Bei der mentalen Vorbereitung im Vorfeld dieser ersten Fahrt konnte ich nicht abschätzen, wie sich das Fahren im Renngespann anfühlen wird. Der Kurs hier in Ambri war sehr anspruchsvoll und hat meine volle Konzentration gefordert. Deshalb hatte ich während der Fahrt keine Zeit an etwas anderes zu denken.

Michael:
Mir ist wichtig, bei diesen ersten Fahrten mit Marcel die notwendige Routine aufzubauen. Das Zusammenspiel, welches zwischen Fahrer und Plampi "blind funktionieren muss", wollen wir optimieren.

 

Frage
Habt ihr während der Vorbereitung auf diesen Tag Respekt oder gar Angst-Gefühle verspürt?

Marcel:
Ich habe, speziell während der Reha-Phase gespürt, dass ich einen Teil meiner "Unbeschwertheit" eingebüsst habe. Rennen gefahren bin ich schon immer mit dem notwendigen Respekt, daran hat sich nichts geändert.

Michael:
Aufgrund der Tatsache, dass der Auslöser unseres Unfalls nicht eindeutig geklärt werden konnte, fahren wir mit dem notwendigen Respekt und steigern das Vertrauen von Fahrt zu Fahrt.

 

Frage
Welche Ziele habt ihr euch für die Saison 2017 gesteckt?

Marcel:
Obschon ich Bergrennen bevorzuge (das war schon vor dem Unfall so), wollen wir an nahezu allen Meisterschaftsläufen teilnehmen. In Colmar-Berg werden wir nicht am Start sein. Aufgrund des langen Anfahrtsweges könnte mein Familie nicht dabei sein, dies ist mir aber sehr wichtig.

Michael:
Vor der Saison 2016 hatten wir beschlossen, als Seitenwagen-Team Rennen zu fahren. Nun wollen wir dieses Ziel, ein Jahr später, gemeinsam erreichen.

FHRM-Obmann
Peter Hochuli